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In der Küche

Huile d'olive

 

Verwendungsmöglichkeiten von Olivenöl in der Küche 

In der Küche wird das Olivenöl zum einen kalt in Salaten, in Soßen oder zum Abrunden feiner Pastagerichte verwendet. Zum anderen kommt es zum Einsatz bei Fleisch- und Gemüsegerichten oder beim Frittieren, auch wenn seine Vitamine mit steigender Temperatur zunehmend verloren gehen. Trotzdem ist Olivenöl verglichen mit anderen Ölen recht hitzebeständig. Der Rauchpunkt des Olivenöls liegt bei 210°C, während er bei anderen Ölen schon bei 180°C erreicht ist. Damit ist es zum Kochen am besten geeignet. Da es reich an ungesättigten Fettsäuren ist, zählt Olivenöl nach wie vor zu den gesündesten Lebensmitteln, die es gibt, und seine Vorzüge werden ernährungswissenschaftlich immer mehr ergründet und offiziell bestätigt.

In unserem vielfältigen Sortiment finden Sie Öle, die sich sowohl für warme als auch für kalte Gerichte eignen. Es handelt sich hierbei nur um Tipps, denn alle Öle lassen sich für die warme und kalte Küche verwenden. Ähnlich wie beim Wein bieten wir AOC/AOP-Öle, d.h. mit geschützter Herkunftsbezeichnung, und erlesenste Öle in Premiumqualität an.

Olivenöl wird klassisch nur kalt verwendet und viele zögern daher, es auch zum Kochen zu verwenden. Natürlich muss man erst einmal ausprobieren, wie man z. B. Fisch mit Olivenöl gart, um Erfahrungswerte für die geschmackliche Abstimmung zu sammeln. Auch ist klar, dass diejenigen, die zum Kochen lieber minderwertigeres Öl verwenden, in der Welt der Genüsse noch viel zu entdecken haben... Ein erlesenes, mittel-fruchtiges Öl rundet ein Gericht natürlich geschmacklich ab und verfeinert es, so dass man am liebsten kein anderes Öl mehr verwenden möchte.

 

Huile d'olive

Olivenöl zu Salaten und Rohkost

In der kalten Küche ist das Olivenöl am gesündesten, weil z. B. die darin enthaltenen Vitamine ab 40 °C zerstört werden.
Nicht für jede Zutat eignet sich ein und dasselbe Öl; so muss es etwa auf das verwendete Gemüse abgestimmt werden. Für einen klassischen grünen Salat empfiehlt sich beispielsweise ein Öl mit milder Geschmacksnote, während sich für einen aromatischen Schnittsalat geschmacklich ein eher kräftiges Öl eignetFür Zutaten mit dezentem Eigengeschmack, wie z.B. Tomaten mit Mozzarellawiederum passt ein milderes Öl. 
Wenn Sie eine Vinaigrette zu Ihren Saaten zubereiten wollen, dann rechnen Sie 1 Esslöffel Essig auf 3 Esslöffel Olivenöl.
Oder verfeinern Sie einen köstlichen 
salade Niçoise mit unserem Olivenöl.

 

Olivenöl für warme Gerichte

Auch hier ist die Wahl des richtigen Olivenöls wichtig und hängt von der Art des zu kochenden Gerichts ab. Wie würze ich die Speise, welche Zutaten verwende ich... all dies sind Kriterien, die man bei der Wahl des Öls beachten muss. Selbstverständlich kann man dafür kaum allgemeingültige Empfehlungen aussprechen, denn eines ist bei der Wahl ausschlaggebend: die persönliche Wahrnehmung des Geschmacks.
Denn der Geschmack der Produkte wird von jedem unterschiedlich wahrgenommen. So wie ein durchschnittlicher Wein manchen Menschen exzellent mundet, während andere ihn als nicht trinkbar beschreiben - alles ist eine Frage der persönlichen Wahrnehmung. Verlassen Sie sich weder auf Angaben auf dem Etikett, noch auf die Kommentare Ihrer Freunde und Bekannten, sondern einzig und allein auf Ihr persönliche Geschmacksempfinden.
Darum heißt es probieren, probieren und nochmal probieren; nur so können Sie Ihre Wahrnehmung verfeinern und eine gezielte Auswahl treffen.
Und dann steht schmackhaften Fischgerichten, Ratatouilles, Fleischgerichten, Spiegeleiern, Pommes Frites etc. nichts mehr im Wege.
Achten Sie jedoch darauf, Olivenöl niemals über 210 °C zu erhitzen. Sobald es raucht, werden gesundheitsschädliche Stoffe freigesetzt.